HERZLICH WILLKOMMEN

NORBERT WESSELER - BÜRGERMEISTER FÜR VREDEN

„Schön, dass Sie auf meiner Seite vorbei schauen, um mehr über zu mich erfahren.“

 

Liebe Vredenerinnen und Vredener,

am 13. September finden in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahlen statt. An diesem Tag können Sie auch den Bürgermeister für unser Vreden direkt wählen. Ich bewerbe mich wiederum um dieses wichtige Amt für unsere schöne Stadt.

Corona bedingt wird der Wahlkampf sicherlich anders aussehen als in „normalen“ Zeiten. Deswegen möchte ich mich allen, die mich noch nicht kennen, zuerst auf diesem Weg vorstellen:

Ich bin gebürtiger Vredener und habe 1978 am Gymnasium in Vreden mein Abitur gemacht. Nach dem Wehrdienst habe ich in Münster Jura studiert und in Düsseldorf meine zweite juristische Staatsprüfung abgelegt.

Meine berufliche Laufbahn begann ich 1989 bei der Bezirksregierung in Düsseldorf. Danach wechselte ich in das Innenministerium in Düsseldorf, zunächst in die Kommunalabteilung, dann als Leiter des Ministerbüros des damaligen Innenministers Dr. Fritz Behrens.

In der Folge war ich leitender Ministerialrat in der Polizeiabteilung und wurde dann 2012 Polizeipräsident in Dortmund. 2014 machte mich das Landeskabinett zum Polizeipräsidenten in der Landeshauptstadt Düsseldorf, wo ich bis heute Verantwortung als Chef von mehr als 3000 Polizistinnen und Polizisten trage.

Ich habe den Wunsch, meine vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnisse aus Politik und Verwaltung für die erfolgreiche Zukunft meiner Heimatstadt Vreden einzusetzen.

Dabei geht es mir vor allem darum, dass Vreden nicht abgehängt wird. Leider gibt es dafür, insbesondere im medizinischen Bereich, einige Anzeichen.

Ich glaube, insbesondere vor dem Hintergrund von Corona, dass die nächsten Jahre dafür entscheidend sind.

Deshalb:

  • die Attraktivität von Wohnen und Arbeiten in Vreden verbessern
  • die Ansiedlung von jungen Unternehmen zur Schaffung neuer und qualifizierter Arbeitsplätze
  • die Sicherung und Erweiterung des Schulangebots
  • die Chancen der Digitalisierung nutzen
  • die Möglichkeiten von Natur und Kultur einsetzen
  • die Nähe zu unseren Nachbarn in den Niederlanden ausbauen und nutzen

Diese Ziele sind nur dann zu erreichen, wenn Sie bereit sind, mitzumachen.

Ich lade Sie herzlich dazu ein und freue mich darauf, Ihre Ideen und Anregungen anzuhören und darüber zu diskutieren. Für mich ist es selbstverständlich, Bürgermeister für alle Vredenerinnen und Vredener zu sein.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

 

 

 

Ihr Norbert Wesseler

Von außen sieht alles ganz unscheinbar aus. Erst hinter dem Gebäude wird deutlich, mit welchem Aufwand der Rassegeflügelzuchtverein Vreden in den vergangenen Jahren den alten Sportplatz der Grundschule Großemast in eine weitläufige Zuchtanlage verwandelt hat.

Bürgermeisterkandidat Norbert Wesseler hat zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD Reinhard Laurich, Ratskandidat Martin Gebing und der Ortsvereinsvorsitzenden Carolin Heuer die neue Zuchtanlage in Großemast besucht. Sie informierten sich bei den Mitgliedern des Vereins über die rund 20 ansässigen Geflügelrassen, den Stand des Bauvorhabens und dem Vereinsleben zu Zeiten der Corona-Pandemie.

"Wirklich beeindruckend, was der Verein mit rund 100 Mitgliedern im Außenbereich Großemast geschaffen hat", so Reinhard Laurich. Der Erste Vorsitzende des Rassegeflügelzuchtvereins, Dieter Terpelle, berichtete über den Verlauf des Projekts: "Ursprünglich sollte das Gelände der ehemaligen Grundschule renaturiert werden". Heute befinden sich in großen und kleinen Außengehegen rund 20 verschiedenen Geflügelrassen. Die Wege und Terrassen wurden in diesem Jahr erweitert. "Zukünftig wäre es möglich, die Zuchtanlage an den Wochenenden für interessierte Bürgerinnen und Bürgern zu öffnen", so Dieter Terpelle. Norbert Wesseler erinnerte sich an die früheren Veranstaltungen des Rassegeflügelzuchtvereins. "Der Hahnenball war einer der Highlights in Vreden", so der Bürgermeisterkandidat weiter. Schon damals habe der Verein stets Wert auf ein aktives Vereinsleben gelegt und die Arbeit mit dem Vergnügen verbunden, betonte Norbert Wesseler.

 In diesem Jahr habe die Corona-Pandemie dem Verein stark zugesetzt, berichteten die Mitglieder des Vereins im weiteren Verlauf. "Im zweiten Quartal des Jahres war nicht viel los im Vereinsleben", berichtete Martin Lansing, Festausschuss. Corona bedingt musste u. a. der Kükenmarkt abgesagt werden. "Und ob die große Ausstellung im Dezember stattfinden kann unter den ganzen Abstands- und Hygienemaßnahmen, wird sich erst demnächst herausstellen", so Dieter Terpelle. Die fehlenden Einnahmen aus den Verkäufen und der Ausstellung habe dem Verein stark zugesetzt.

Die Corona-Pandemie war auch im anschließenden Meinungsaustausch ein großes Thema zwischen dem Rassegeflügelzuchtverein und dem SPD-Ortsverein Vreden. Darüber hinaus wurde u. a. über die Trinkwasserversorgung, das Bierbaumgelände und den Eichenprozessionsspinnern gesprochen.

 

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